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Kennenlern-Aktion
 
Lernen Sie Engel-Tofu kennen.
Wir senden Ihnen ein Musterpaket mit 5 Tofu-Produkten
und dem Tofu-Kochbuch im Gesamtwert von über Fr. 50.-
 
 
Für nur Fr. 25.--
 
 
Und so einfach geht‘s:
Ueberweisen Sie Fr. 25.-- auf unser Postscheckkonto
80-21805-5. Nach Zahlungseingang senden wir Ihnen
umgehend Ihr Musterpaket per Post zu.
 
 
Das Musterpaket enthält:
2 Port. Engel-Tofu “nature“
1 Port. Engel-Tofu mariniert
1 Port. Tofu-Sticks
1 Port. Tofu-Spiessli
1 Tofu-Kochbuch
1 Kühlelement
Prioritaire-Postversand
(Gesamtwert über Fr. 50.--)
 
 

 

Neu

 

 

Neu und einzigartig

 

Die neuste Kreation aus dem Hause „Engel Tofu“ heisst Soja Paneer (ausgesprochen Panir). Dieser    

ist in der Nature-Variante oder als würzig-scharfer „Red Hot Chilli Pepper“ zu haben. Nach indischer
Paneer-Art wird dabei die Sojamilch mit dem Saft aus frisch gepressten Bio-Zitronen angesetzt.
Geschmacklich abgerundet und dank der feinen Struktur ist dieses exklusive Engel-Produkt ein
besonderes Genusserlebnis. Der Soja-Paneer schmeckt als kaltes Gericht, er lässt sich jedoch auch
gut anbraten oder grillen. Gewürfelt oder in Scheiben geschnitten eignet sich Soja Paneer als
Bestandteil der meisten Tofu- und indischen Paneer-Gerichte. Der edlen Verpackung liegt eine
Rezeptidee bei.
 
 

 

Goldener Preis 2008

 

 
Engel-Tofu hat mit dem pasteurisierten Tofu am internationalen Qualitätswettbewerb für
Bio-Produkte der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) teilgenommen.
Bewertet wurden die Kriterien: Aussehen, Geruch, Geschmack und Konsistenz.
 
Engel-Tofu wurde mit dem goldenen Preis 2008 ausgezeichnet. Die Preisverleihung
erfolgte im Rahmen der BioFach-Messe in Nürnberg.

 
Partnerinfo
 
Hintergrund
 

 
Fair und Bio
 
Engel-Tofu: Knospe-Sojabohnen aus Brasilien
 
Im Süden Brasiliens, im Teilstaat Parana, haben sich über 800 Kleinbauern zusammengeschlossen,
die für das Familienunternehmen Terra Preservada Bio-Sojabohnen und andere Produkte anpflanzen.
 
 
Die Gebana AG aus Zürich betreut dieses Projekt. Die Gebana hat sich in der Schweiz einen Namen
gemacht als Pionier von fair gehandelten Bananen. Heute hat die Gebana verschiedene Projekte und
vertreibt Trockenfrüchte, Bohnen, Quinoa, Mais, Riegel und Schokolade.
 
 
Der Begriff Kleinproduzenten ist im Sinne der FLO, der Fairtrade Labelling Organisations, zu verstehen.
Es handelt sich um Produzenten, die keine Arbeitskräfte beschäftigen, sondern ihre eigene Arbeitskraft
und diejenige der Familienmitglieder einsetzen. Die durchschnittliche Landgrösse liegt bei ca. 12 ha
pro Familie. Oft wird von Hand gesät und geerntet. Die Bauern erhalten 30-50 % mehr als für
konventienelles Soja.
 
 
 
 
Es handelt sich um eine sehr kleinräumige Landwirtschaft, mit vielen Büschen und Bäumen. Auf der
argentinischen Seite liegt der Nationalpark mit den berühmten Iguaçu-Wasserfällen. Es wird kein
Urwald abgeholzt. Die Fruchtfolge und die Eigenversorgung der Kleinproduzenten ist gewährleistet.
 
 
Die Probleme der Kleinbauern sind typisch für die sogenannte dritte Welt. Da die Landwirtschaft keine
ausreichende Perspektive bietet, ziehen viele Jugendliche in die Städte. Sie werden dort aber ebenso
enttäuscht, weil keine Arbeitsmöglichkeiten vorhanden sind. Der faire Handel von biologisch
produziertem Soja ist ein konkreter Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in wirtschaftlicher,
ökologischer und sozialer Hinsicht. Die Kleinbauern nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand.
Regelmässig finden Weiterbildungskurse über biologischen Landbau statt. Wichtig für die
Kleinbauern sind auch stabile Handelsbeziehungen, Mindestpreise, Vorfinanzierungen,
Zusatzleistungen und Weiterbildung. In den letzten 2 Jahren hatten sie unter Dürre zu leiden. Die
Sojabohnenernte war schlecht. Selbst für uns in der Tofurei Engel hatte dies Auswirkungen. Wir
mussten einige Umstellungen in der Produktion vornehmen und erreichen trotzdem nicht die
Ausbeute an Tofu wie in Normaljahren. Trotzdem und gerade wegen der Bedeutung stabiler
Handelsbeziehungen stehen wir zu den brasilianischen Fair-Trade-Sojabohen.
 
 
Die Qualitätskontrolle schliesslich ist von herausragender Bedeutung. Diese wird umfassend
wahrgenommen. Die Produktionsbedingungen auf jedem einzelnen Hof werden betrachtet und auch die
angrenzenden Gebiete miteinbezogen. Die Lager- und Transportbedingungen werden umfassend
dokumentiert. Die Sojabohnen gelangen in blombierten Containern in die Schweiz. Die Bio-
Sojabohnen sind von der Bio Suisse zertifiziert. Die GVO-Freiheit wird durch unabhängige Labors
garantiert.
 
 
 
 
Genossenschaft Tofurei Engel
Hofibachstrasse 21
8909 Zwillikon
Tel. 044/761.23.49 Fax 044/761.93.65
www.engel-tofu.ch
 
 

 

Engel-Tofu ist Mitsponsor für den Mannschaftswagen der Junioren des FC Affoltern a.A.

 

 

 
 

 
Engel-Tofu geräuchert
 
Was zeichnet den geräucherten Engel-Tofu aus?
 
Dank dem ausgeklügelten Räucherverfahren bleibt dem geräucherten Tofu die gewohnt feine Struktur
von Engel-Tofu erhalten. Der Tofu wird vorgängig mariniert und erhält dadurch eine ausgewogene
Grundwürzung. Aufgrund der schonenden Räucherung ergibt sich ein mildes Raucharoma.
Während des Räucherprozesses wird kontinuierlich Räuchermehl zugeführt. Auf diese Art enststeht
über die ganze Räucherperiode, relativ wenig Rauch. Eine zu starke Rauchentwicklung wird vermieden.
Die Temperatur erreicht max. 80°C.
Deshalb liegt auch der Benzo(a)pyren-Gehalt bei Engel-Tofu geräuchert unter der Nachweisgrenze.
Benzo(a)pyren gilt bei Räucherprodukten als Indikator für krebserregende Stoffe (Polycyclische
aromatische Kohlenwasserstoffe PAK).
Die unbehandelten Hartholzspäne stammen aus nachwachsenden Rohstoffen aus Deutschland.
 
 
Der geräucherte Tofu eignet sich auch zum kalt essen, z.B. in Sandwiches oder im Salat. Für warme
Gerichte kann der geräucherte Tofu in der Pfanne erwärmt werden.
 
 
 
 
 
 
 

© Copyright Genossenschaft Tofurei Engel